…Titlá können nichts besser als mit der wohligen Musik das Publikum mitzureißen…Do Puschtra, 20. Februar 1999 -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ...Die vielleicht bekannteste Gruppe Südtirols (nach den Kastelruther Spatzen natürlich)FF, 42,1999 -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- …Über sie noch Worte zu verlieren, hieße dunkles Malzbier nach Irland tragen…FF, 17. Jänner 1999 …--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Titlá sind gut! Eine sehr schöne CD…Wolfgang Schlag im Ö1 „Spielräume, Musik aus allen Richtungen“, 14. Mai 1999 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------…10 von 10 Punkten und (…) die CD des Jahres 1998…FF, 13. Juni 1998 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------…Endlich ein interessantes Werk (…) Ein Werk, das jeden kulturmusikalisch interessierten Menschen erfreuen wird…ZETT, 21. Juni 1998 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------…Die interessanteste Gruppe der letzten 10 Jahre in Südtirol…RAI Sender Bozen, Jänner 2000 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------…Titlá bedeutet (…) verdammt gute Musik…Obermain-Tagblatt, 3./4. Juli 1999 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------…das Publikum aller Altersklassen war hingerissen…Pustertaler Zeitung, 26. Juni 1998 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------…Ein Phänomen. (…) Musik, die man zu kennen glaubt, obwohl sie neu ist. Und die in ihrer schlichten Herbheit unter die Haut geht…Dolomiten, 18. Juni 1998 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------…Titlás Volksmusik hat „Gebrauchswert“, und die Texte werden aus Überzeugung im Dialekt gesungen. (…) Dahinter steckt der feste Wille, eigenes Kulturgut – musikalisches wie sprachliches – auszugraben, der Verwandtschaft zwischen „Volksmusiken“ nachzuspüren. (…) Die CD ist ein Gustostück für alle, die keine musikalischen Scheuklappen tragen und Lust haben, einigen Südtirolerinnen und Südtirolern auf ihrer Spurensuche durch die Musiktraditionen zu folgen, um vielleicht bei den eigenen Wurzeln anzukommen…Kulturelemente, Nr. 11/98 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------…begeisterte Titlá mit ihrer ganz besonderen „Volksmusik“ die Zuhörer. Traditionelle Tiroler Lieder im Pustertaler Dialekt haben genauso ihren Platz wie irische, keltische und auch jiddische Klänge. Gänzlich „eigenartig“ ist die Musik, aus der die vier „Titlá“ schöpfen….Osttirol, Kultur, Kleine Zeitung, 24. Mai 2001 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------…Sie sind sehr erfolgreich, sie texten und komponieren meist ihre Lieder selbst…Dolomiten, 12. September 2001 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------…Die CD „stur und tamisch“ enthält eine bunte und gefühlvolle Mischung aus jiddischen und irischen Liedern und viel Selbstgestricktes im Oberpustertaler Dialekt und ist im Unterschied zur ersten CD uriger, weil sie in einer Bauernstube aufgenommen worden ist….Pustertaler Zeitung, 29. Juni 2001 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------…Die gelungenen, selbstgestrickten Lieder, teilweise ruppig und kratzig untermalt mit einem farbigen Dialekt, machte Titlà unverkennbar und brachte der Gruppe Erfolg und Anerkennung über die Grenzen Südtirols hinaus. Man wusste diese alternative Musik nur mit akustischen Instrumenten und ohne Computermix zu schätzen und zu lieben. Einfach und mit tiroler, celtic und jiddischem Einschlag, eben Titlá mit all ihrer Ausstrahlung und ihrer Lebendigkeit. Stücke wie das „Innerfeldmandl“ sind mittlerweile Volksmusik geworden….Tageszeitung, 12. September 2001 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Die Titlá sind bekannt durch ihre unkonventionelle Mischung aus keltischer, tirolerischer und jiddischer Musik. Sie bevorzugen „alte“ Musik und lassen sich nicht von neuen Musikströmungen beeinflussen…Tageszeitung, 14. Juli 2001 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------…haben Titlá mit ihrer Debüt-CD „Zin ungiwejn“ eine wunderbare Mischung zwischen jiddischen Melodien, keltischem Folk, Tiroler Liedgut und „Selbstgestricktem“ vorgelegt, die zu Recht ihren Weg in die Herzen sehr vieler gefunden hat. Vor kurzem ist mit „Stur & tamisch“, die zweite CD dieser Pusterer Originale, erschienen und die Mischung hat sich nicht wesentlich verändert, die Lieder sind eingängig, abwechselnd melancholisch, witzig und erzählend, und will man einen Vergleich mit dem Debüt anstellen, so klingt „Stur & tamisch“ rauer, ehrlicher und direkter. Eine schöne CD, die nicht einschmeichelnd, sondern eben „stur & tamisch“ ist…FF, Mai 2001 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------…Die Pusterer Folkgruppe Titlá ist die erfolgreichste Südtiroler Band der letzten Jahre…Südtiroler Tageszeitung, 26. Mai 2001 |